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Rolf B.

Mit dem Fotografieren habe ich begonnen, als ich zu meinem zwanzigsten Geburtstag eine Canon AT-1 bekam. Das war eine halbautomatische Kamera, bei der man Blende und Belichtungszeit per Hand einstellen musste. Immerhin half ein integrierter Belichtungsmesser.

Die Fotografie hilft mir seitdem, Situationen, Stimmungen und Erfahrungen einzufangen und später auch besser zu erinnern. Sie spricht aber auch noch andere Bereiche meines Alltags an:

 

Die Fotografie
> … lenkt meine Gedanken weit weg. (Ausgleich)
> … ermöglicht mir das Betrachten ästhetischer Aufnahmen. (Entspannung)
> … schafft mir Erfolgserlebnisse. (Zufriedenheit)
> … fordert mich zum genauen Hinsehen auf. (Wahrnehmung)
> ... setzt mir keine Grenzen. (Kreativität)
> … verändert immer wieder meinen Blickwinkel. (Flexibilität)
> … bietet jede Menge interessante Gesprächsanlässe. (Kommunikation)

Im Laufe der Jahre haben sich einige Schwerpunkte herausgebildet: Reisefotografie, Makrofotografie und das Thema „Typisch Ostholstein“. Außerdem fotografiere ich gerne mit dem Stativ und liebe Motive mit grafischen Strukturen.

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